
Die Beatles waren wohl schuld daran, dass Harald Andres sich in jungen Jahren eine Gitarre wünschte.
Sein Großvater, der einzige Musikalische aus seinem näheren Verwandtenkreis fand dann, dass es sich lohnen könnte ihm ein paar Grundlagen des Gitarrenspiels beizubringen.
Jeden Sonntag trafen sie sich zum Musizieren. Opa mit seinem Akkordeon, Harald mit seiner Hopf-Schülergitarre. Von La Paloma über den Schneewalzer bis zum Tango wurde alles gespielt – bis die Finger nicht mehr konnten.
Mit dem Kauf einer roten Hoyer SG, einem kleinen Dynacord Bass-King und einer No Name-Box schaffte ich er den Zugang zu den ersten Hobby-Bands, wo ernsthaft einige Hits von englischen oder amerikanischen Stars eingeübt wurden.
Irgendwann verliebte er sich in einen viel zu großen 200 Watt roten Stramp-Gitarrenamp mit der passenden 4x12er Box und landete damit bei der Rockformation Clockwork.
Dort wurde neben meinen gesanglichen Fähigkeiten erstmals das Interesse zu selbstgeschriebenen Songs entdeckt und dem Publikum präsentiert. Das tut Harald Andres bis heute. Auf zahlreichen Events singt er sein eigenen Songs und begeistert damit das Publikum. Mit seinem Projekt Gentleman Music präsentiert er gemeinsam mit Werner Littau eigene Blues Songs und Balladen, sowie Songs, die einfach mal wieder gespielt werden müssen, wie z.B. “Nights in White Satin”, “A whiter Shade of Pale”, “Junimond”, “In the Court of the Crimson King” und viele mehr.
Mit Gentlemen.Music haben sich zwei Urgesteine der Frankfurter Musikszene zu einem Duo zusammengefunden, das neue Wege geht. Wenn Sie mehr über Harald Andres und seine Proekte wissen wollen oder ihn buchen wollen, dann können Sie das auf seine Homepage HaraldAndres.de tun.